Die SP Siebnen-Schübelbach-Buttikon richtet sich in ihrer Politik nach den Grundsätzen der sozialdemokratischen Partei der Schweiz und des Kantons Schwyz. Als Ortspartei entwickelt sie daraus ihre eigenen Vorstellungen über die Entwicklung des Bezirks und der dazu erforderlichen Massnahmen.

 


Die Jugendarbeit March hat sich bewährt

Im Frühjahr 2009 begann eine fünfköpfige Gründungskommission mit der Ausarbeitung von einem auf die March zugeschnittenen Jugendarbeit-Konzept.  Es waren engagierte Bürgerinnen und Bürger, welche sich für die Anliegen der Jugend in der March einsetzen wollten. Es waren Vertreterinnen und Vertreter der verschiedenen politischen Parteien und widerspiegelten so die unterschiedlichen Gesinnungen der lokalen Bevölkerung. Nach teilweise hartem Ringen wurde schliesslich ein Konsens gefunden und im Herbst 2010 wurde ein von allen Kommissionsmitgliedern getragenes Konzept von den Stimmbürgern der March angenommen. 
Startschuss war im Sommer 2011. Mit Isabelle Lenggenhager und Thomas Mächler konnten zwei motivierte und sehr engagierte Jugendarbeitende, welche mit den lokalen Begebenheiten bestens vertraut sind, gewonnen werden. Im Vergleich zu ähnlichen Projekten arbeitet die Jugendarbeit March ausserordentlich kostengünstig. So viel Jugendarbeit zu einem so günstigen Preis ist nur möglich, weil Synergien genutzt werden. Die Jugendarbeitenden sind stark vernetzt mit Schulen, Fachstellen, Vereinen und dem lokalen Gewerbe. 
Auf Ideen und Bedürfnisse von Jugendlichen wird flexibel eingegangen. Die Jugendlichen werden in die Umsetzung miteingebunden. Sie lernen, sich für Ihre Anliegen einzusetzen und Verantwortung  zu tragen. Ein hervorragendes Beispiel sind die beiden Midnight Projekte in Altendorf und Buttikon. Die offenen Turnhallen haben sich im Winterhalbjahr zu begehrten Treffpunkten entwickelt. Neben freiwilligen Mitarbeitenden sind auch zu Jugendcoaches ausgebildete Jugendliche in die Organisation miteingebunden. Hier können Teenager ihre ersten abendlichen Ausgangserfahrungen sammeln, ohne das Eltern befürchten müssen, ihre Jüngsten dröhnen sich mit Alkohol zu oder geraten in sonstige zwielichtige Kreise. Für die zweite Projektphase der Jugendarbeit March ist ein vergleichbarer Treffpunkt für das Sommerhalbjahr geplant. Unsere Jugend soll auch in der wärmeren Jahreszeit einen Begegnungsort haben. Ein weiteres Angebot vom Jugendbüro March ist die Sackgeldjob-Börse, welche ebenfalls auf grossen Anklang stösst. Unsere Jugend will sich engagieren, sie wollen teilhaben an der Gesellschaft, wir müssen sie nur lassen. Ich lege deshalb am 9. Februar ein überzeugtes Ja zur Weiterführung der Jugendarbeit in die Urne.  Irene Kägi, Siebnen, Aktuarin der Jugendkommission March
21. Mär 2015