Hier finden Sie alle Medienmitteilungen der Geschäftsleitung der SP Kanton Schwyz sowie die Vorberichte der SP/Grünen-Fraktion im Schwyzer Kantonsrat.

  • 2024

  • An über 50 Orten in der Schweiz wurde am Mittwoch der 1. Mai als Tag der Arbeiterschaft gefeiert, für den Kanton Schwyz in Biberbrugg. Hauptredner Nicola Siegrist, Zürcher Kantonsrat und Noch-Juso Präsident Schweiz, vertrat engagiert seine -nicht unumstrittene- These «Populismus auch von links!». Weiter
  • An ihrem Parteitag hat die Sozialdemokratische Partei des Kanton Schwyz am Wochenende die Parolen für die kommenden Abstimmungen vom 9. Juni 2024 gefasst. Sie kämpft insbesondere für ein Ja zur Prämien-Entlastungs-Initiative und für ein Ja zur Live-Übertragung der Kantonsratsdebatten. Weiter
  • Zwei Tage bevor die Lehrpersonen in Schwyz aufmarschieren, werden endlich Massnahmen zu deren Entlastung präsentiert. Schon viel früher hätte der Regierungsrat auf die Lehrpersonen hören und entsprechend handeln müssen, findet die SP. Weiter
  • Am traditionellen Neujahrsapéro in Immensee schwor die Sozialdemokratische Partei ihre Mitglieder auf den Wahlkampf ein: Mit Jonathan Prelicz will sie in die Regierung ein-ziehen. Für die Abstimmungen am 3. März 2024 empfiehlt die SP ein Ja zur 13. AHV-Rente. Weiter
  • 2023

  • Für die anstehenden Regierungsratswahlen nominiert die Sozialdemokratische Partei des Kantons Schwyz Kantonsratspräsident Jonathan Prelicz. Zudem setzt sich die SP das Ziel, einen zusätzlichen Sitz im Kantonsrat zu gewinnen. Weiter
  • Für die anstehenden Nationalratswahlen haben die Sozialdemokratische Partei des Kantons Schwyz und die Grünen Schwyz beschlossen, eine Listenverbindung einzugehen. Beide Parteien politisieren klar sozial und umweltfreundlich. Eine Zusammenarbeit ist daher naheliegend. Weiter
  • Die Gesundheits- und Pflegekrise spitzt sich zu. Die Kantone und der Bund müssen endlich Lösungen für den Fachkräftemangel im Gesundheitswesen erarbeiten und insbesondere die Arbeitsbedingungen verbessern. Weiter
  • Dave Heinzer (Grüne) und Elsbeth Anderegg Marty (SP)
    Für die Ständeratswahlen vom 22. Oktober 2023 unterstützen die Sozialdemokratische Partei des Kantons Schwyz und die Grünen Schwyz Elsbeth Anderegg Marty (SP) und Dave Heinzer (Grüne). Weiter
  • Die Anliegen von Menschen mit Migrationshintergrund finden in der Schweizer Politik zu wenig Gehör. Die «Liste für die Vielfalt» will das ändern und gibt ihre Kandidatur für den Nationalrat bekannt. Weiter
  • Die Sozialdemokratische Partei des Kantons Schwyz unterstützt die geplante Verlänge-rung des Grundangebots für den öffentlichen Verkehr um ein Jahr bis ins Jahr 2028. Weiter
  • Die Sozialdemokratische Partei des Kantons Schwyz hat ihre Parolen für die eidgenössischen Abstimmungen vom 18. Juni 2023 gefasst. Im Zentrum des nächsten Abstimmungssonntags steht dabei das Klimaschutzgesetz. Weiter
  • Die SP-National- und Ständeratskandidierenden Carmen Muffler, Jonathan Prelicz, Antoine Chaix und Elsbeth Anderegg Marty bei der Lancierung der Unterschriftensammlung in Einsiedeln.
    Trotz Wind und Wetter hat die SP am Samstag in Einsiedeln ihre Unterschriftensammlung zur Kaufkraft-Initiative gestartet. Sie fordert, dass auch der Mittelstand von verbilligten Krankenkassenprämien profitieren kann. Weiter
  • In etlichen Gemeinden werden verzweifelt Lehrpersonen gesucht. Während auf offene Stellen teilweise keine einzige Bewerbung eintrifft, verweigert der Erziehungsrat die Umsetzung von Massnahmen zur Verbesserung der Situation. Für die SP ein unverständlicher Entscheid. Weiter
  • Jonathan Prelicz, Antoine Chaix, Elsbeth Anderegg Marty und Carmen Muffler mit Cédric Wermuth
    Die Sozialdemokratische Partei des Kantons Schwyz hat am vergangenen Samstag an ihrem ordentlichen Parteitag in Arth Carmen Muffler (Freienbach), Jonathan Prelicz (Arth), Antoine Chaix (Einsiedeln) und Elsbeth Anderegg Marty (Lachen/Altendorf) für den Nationalrat nominiert. Weiter
  • Die Sozialdemokratische Partei des Kantons Schwyz fordert im Rahmen der Reform des innerkantonalen Finanzausgleichs, dass die Gemeinden stärker entlastet werden. Jede Gemeinde soll auf mindestens 86.5 % des durchschnittlichen Ressourcenpotenzials angehoben werden. Weiter